Was sagen Hautärzte zu Tattoos?
Hautärzte sehen Tattoos grundsätzlich als medizinisch vertretbar an, wenn sie fachgerecht gestochen werden und die Haut gesund ist. Gleichzeitig weisen sie darauf hin, dass Tätowieren immer ein Eingriff in die Haut darstellt und gewisse Risiken mit sich bringt.

Welche Risiken sehen Hautärzte bei Tattoos?
Hautärzte nennen vor allem Infektionen, allergische Reaktionen auf Tattoo-Farben und Narbenbildung als mögliche Risiken. Besonders problematisch sind unsaubere Arbeitsbedingungen, minderwertige Farben oder mangelnde Nachsorge.

Was sagen Hautärzte zur Tattoo-Farbe?
Tattoo-Farben können Inhaltsstoffe enthalten, die Hautreizungen oder Allergien auslösen. Manche Reaktionen treten nicht sofort auf, sondern erst Monate oder Jahre später. Deshalb raten Hautärzte, sich über verwendete Farben genau zu informieren.

Gibt es Menschen, denen Hautärzte von Tattoos abraten?
Ja. Bei Hauterkrankungen wie Neurodermitis, Psoriasis, aktiven Entzündungen oder starker Narbenneigung raten Hautärzte oft von Tattoos ab oder empfehlen zumindest eine vorherige ärztliche Abklärung.

Was sagen Hautärzte zur Tattoo-Entfernung?
Hautärzte betonen, dass Tattoo-Entfernungen aufwendig, teuer und nicht immer vollständig rückstandslos sind. Laserbehandlungen können mehrere Sitzungen erfordern und die Haut dauerhaft verändern.

Kurze Zusammenfassung

Was sagen Hautärzte zu Tattoos?
Tattoos sind bei gesunder Haut grundsätzlich möglich, bergen aber Risiken wie Infektionen, Allergien und dauerhafte Hautveränderungen. Sorgfalt, Aufklärung und Hygiene sind entscheidend.

Wer ein Motiv erst testen möchte, ohne die Haut dauerhaft zu belasten, kann es vorab als 2-Wochen-Tattoo im Alltag ausprobieren.

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